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Grundschule Rehme-Oberbecksen

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5. Leistungsdokumentation, -feststellung und –bewertung an der Grundschule Rehme–Oberbecksen – Wie wir über Leistung informieren I

  • Jede Lehrerin dokumentiert die Leistungsentwicklung der Kinder verantwortungsvoll. Dabei hat es sich bewährt, zu den Zeugnisformularen passende Beobachtungsformulare für die Dokumentation der Leistungsentwicklung zu verwenden, die auch bei den Elternsprechtagen genutzt werden.
  • Bereits von Beginn an erhalten die Kinder über kurze Bemerkungen, individuelle Rückmeldungen, Belobigungsstempel, Punktwerte oder über das Einordnen in einer Smiley – oder Gewichthebertabelle (s.u.) in den Lernstandsdiagnosen oder bei Aufgaben der täglichen Arbeit Rückmeldungen zu ihren Leistungen.
  • Die Rückmeldungen sollen zum Lernen ermutigen und können durch förderliche und beratende Hinweise auch Wege zu einem sinnvollen Weiterlernen aufzeigen.
  • Die Rückmeldungen und die Lernzielüberprüfungen sind auf die zu erwerbenden Kompetenzen, die in den Lehrplänen des Landes NRW festgehalten wurden, ausgerichtet.  
  • Auch die Prozesse des Lernens sowie das Arbeits – und Sozialverhalten werden reflektiert.
  • Die Kriterien für die Beurteilung und Bewertung von Leistungen sollen den Kindern und den Eltern bekannt und nachvollziehbar sein. Am Anfang des Schuljahres werden die Eltern beim 1. Elternabend über die Ziele informiert.
  • Als immer wiederkehrende Grafik wird deshalb die Gewichthebertabelle (siehe Anhang 1) genutzt, die aufzeigt, welche Kompetenzen in welchem Maße zu dem Zeitpunkt erzielt wurden und zudem konkrete Hinweise für die Weiterarbeit ersichtlich macht.
  • Ab der Klasse 3 schreiben die Kinder benotete Arbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik. In Englisch werden Arbeiten ohne Noten geschrieben. In den übrigen Fächern kann mit gelegentlichen schriftlichen Tests der Lern- und Entwicklungsstand der Kinder überprüft werden, jedoch erhalten sie hier anstelle einer Note als Rückmeldung entweder einen Punktwert, einen kurzen Kommentar oder eine Einordnung der erwarteteten Kompetenzen in die Gewichthebertabelle.
  • Kinder, die einzelne grundlegenden Anforderungen/ Kompetenzen nicht erfüllt haben, werden in der Folgezeit gezielt in diesen Bereichen gefördert.
  • Die Kinder werden zudem in einem sinnvollen Rahmen in die Planung der Lernprozesse einbezogen.
  • Die Kinder werden zudem zunehmend in die Bewertung ihrer Leistung einbezogen. Eigenreflexion wird von Beginn der Schulzeit mit unterschiedlichen Verfahren geübt. Dabei wird unter anderem auch die Gewichthebertabelle benutzt, bei der die Kinder ihre Sichtweise ankreuzen können. (Anlage 1 und 2). Im Unterricht benutzen wir aber auch verschiedene Methoden, die die Reflexionsfähigkeiten der Kinder trainieren. (siehe Anlage 3)
  • Wichtig ist uns der regelmäßige Austausch mit den Erziehungsberechtigten an den Elternsprechtagen und in den unterrichtsbegleitenden Beratungsgesprächen (z. B. in Sprechstunden), denn dort kann der individuelle Leistungsstand eines jeden Kindes gezielt besprochen werden.

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