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Grundschule Rehme-Oberbecksen

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1.1 Gesundheits- und Umweltbewusstsein

In unserer Schule sollen die Kinder ein Gesundheits- und Umweltbewusstsein erfahren. Nur so können wir unserem pädagogischen Leitbild gerecht werden. 

Als äußere Bedingung zum Erreichen dieser Zielsetzung ist für uns eine kindgerechte Gestaltung des Schulgeländes und Schulgebäudes grundlegend, wobei der vorhandene Baumbestand erhalten und integriert wird.

Das I aus unserem Logo ist als ein Baumstamm gestaltet. Bäume sind uns wichtig. Bäume sind Sauerstoffspender, Obstlieferant, Zufluchtsort, Schattenspender… und aus unserem Leben und aus unserem Schulleben nicht wegzudenken. Auf unserem Schulhof und im Schulgarten stehen viele Bäume.

 

  • Wir haben in der Zeit von 1997 bis heute unser Schulgelände weitgehend umgestaltet. Durch Klassenpatenschaften wurde einige Jahre lang das umgestaltete Gelände gepflegt und betreut. Inzwischen ist jede Woche eine andere Klasse für die Säuberung des Schulgeländes zuständig. Darüber hinaus gibt es einen Aktionstag „Saubere Schule“, wo arbeitsteilig das Schulgelände und die nähere Umgebung gesäubert werden. So wird das Umweltbewusstsein der SchülerInnen gefördert.
  • Die Naturverbundenheit soll geweckt und verstärkt werden. Auch der Oberbecksener Forst ist nicht weit vom Schulgelände und soll im Unterricht verstärkt mit genutzt werden. Dazu wurde der 2001 von der Natur AG erstellte Naturlehrpfad  in unmittelbarer Nähe der Schule in Erinnerung gebracht und eine Patenschaft mit der Biologischen Station Minden läuft zur Zeit an. So soll auch der Naturteich wieder stärker genutzt werden.      
  • Wir wollen eine gesunde Schule sein – Als Teil-Zielsetzung haben wir für unsere Arbeit formuliert: „Kindern und Erwachsenen sollen Grundlagen einer gesunden Ernährung und ein kritischer Umgang mit Lebensmitteln bewusst gemacht werden.“ Dazu wird das Thema „Ernährung“ in verschiedenen Schuljahren in den Unterricht aufgenommen – auch durch eine Verzahnung mit den Themen „Mein Körper“ und „Meine Zähne“. Durch außerschulische Partner und Eltern erhalten wir zusätzliche Unterstützung und Hilfe, z.B. für den Ernährungsführerschein. Süßigkeiten gibt es nur zu besonderen Anlässen.

Folgender Schulkonferenzbeschluss wurde 2011 gefasst:

An der Schule wird auf Süßigkeiten verzichtet, Geburtstagsregelungen werden

innerhalb der Klasse getroffen.

 

Das EU-Schulobstprogramm ermöglicht, dass jeder Klasse in der Frühstückspause ein Teller mit frischem Obst zur Verfügung gestellt wird. Engagierte Eltern helfen uns, dass es auch jeden Tag geschnitten in den Klassen ankommt.

 

  • Um gesund zu bleiben und gut lernen zu können, brauchen Kinder  Bewegung – auch im Schulalltag. Unser Schulhof lädt zu diesen Bewegungserfahrungen ein – eine Nestschaukel, eine Kletterspinne, ein Niedrigseilgarten und eine neue Rutsche wurden mit Kinder-, Eltern- und Fördervereinshilfe angeschafft. Ein Bau-wagen wurde als Spielmobil hergerichtet. Die Kinder können in den Pausen Spielgeräte ausleihen. Dadurch werden ihnen zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten angeboten. In den Sommermonaten öffnen wir in den Pausen den gegenüberlegenden Sportplatz für die Kinder, die Fußball spielen wollen. In den Wintermonaten darf jeder Jahrgang an einem Wochentag in der großen Pause in die Turnhalle.

Bewegung wird aber auch durch regelmäßige Bewegungspausen im Unterricht, Teilnahme an Fußballturnieren (Mädchen und Jungen) und unserem alternativen Sportfest für die Klassen 1 und 2 sowie den Bundesjugendspielen für die Klassen 3 und 4 in unseren Schulalltag gebracht. Einige Kinder der 3. und 4. Klassen nehmen anschließend am Stadtsportfest teil.

Die Kinder haben - je nach Möglichlichkeit - durchgängig 4 Jahre lang 1 Stunde Schwimmunterricht im Lehrschwimmbecken. Durch die Kooperation mit einer Schwimmlehrerin der Delphin-Kinderschwimmschule ermöglichen wir es vielen Kindern, zusätzlich das Schwimmen zu erlernen. Es wäre aber wünschenswert, wenn die Schulanfänger bereits schwimmen können.

 

In der 3. und 4. Klasse führen wir ein ADAC-Radfahrtraining mit anschließendem Turnier durch. In der 4. Klasse findet in Zusammenarbeit mit der Polizei die Radfahrausbildung mit Prüfung statt. 

 

Um sich in der Schule wohl zu fühlen und diese als Lebensraum sehen zu können, ist nicht nur die Gestaltung des Außengeländes, sondern vor allem auch der Innenbereich insbesondere die Gestaltung der Klassenräume wichtig. Jeder Klassenlehrer achtet darauf, den Klassenraum so zu gestalten, dass eine anregende und gemütliche Lernatmosphäre entsteht. Im Innenbereich sind seit dem Schuljahr 2015-16 alle Klassen mit neuer Bestuhlung ausgestattet. Durch die Unterstützung des Fördervereins konnten für alle Klassen Sitzbänke angeschafft werden, die sich im Unterricht beim Bilden des Sitzkreises oder für die Nutzung bei Gruppenarbeiten bewährt haben. Es wurden neue Regale sowie Ordnungssysteme für die Freie Arbeit angeschafft.

 

Der Computerraum wurde in den Sommerferien 2008 renoviert und neu möbliert. Er kann nun auch mit größeren Lerngruppen genutzt werden. Darüber hinaus ist geplant, dass in jedem Klasseraum zwei Computer angeschlossen werden.

 

Im Eingang befindet sich eine Präsentationsfläche für Kunstergebnisse der Klassen. Monatsweise werden die Flächen bestückt. Bilder von allen Klassen sowie das Wir-Foto hängen aus. Pinnwände ermöglichen Infoweitergabe von Schule zu Eltern, Schule zu den Kindern und Kindern zu Kindern.

 

 

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